Wenn das Kind kotzt

Gestern habe ich nicht nur ein neues Portrait über Christoph Keese veröffentlicht – ich habe auch gleich bei Twitter sehr harsche Kritik von Menschen dafür geerntet, die ihn und das Verlagshaus Springer überhaupt nicht schätzen:

 

Während ich also die ersten Tweets herein bekomme und versuche zu argumentieren, klagt mein Kind über Bauchweh, verlangt nach einer Wärmflasche und übergibt sich (alles in allem dauert das so 30 Minuten). Ich twittere, dass ich „raus“ bin.

 

Was passiert? Eine Freundin übernimmt für mich die Argumentation! Wenn es eine Solidarität im Netz gibt – ich habe sie gestern erlebt. Juliane steht nicht in dem Verdacht, Christoph Keese nahe zu stehen, und trotzdem steht sie für mich ein. Danke, liebe Juliane!

 

Das Thema hat sie sogar noch mehr bewegt, sie selbst hat spät abends dazu ein Blogposting formuliert, das mich gut einschlafen ließ. Zweites Danke, Juliane. Zwei ihrer Gedanken hatte ich tagsüber selbst: 1) selektive Zuwendung stimmt nicht nur in der Theorie. 2) Deanna Zandt ist großartig – habe sie gerade beim TEDxBerlin „Future 3.0“ erlebt.

Habt alle eine schöne Woche!

 

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